Diese Seiten befassen sich mit Julius Erasmus, der nach dem Zweiten Weltkrieg wegen seiner Bemühungen um die Bergung und Bestattung getöteter Soldaten im Bereich des Hürtgenwaldes als sogenannter „Totengräber von Vossenack“ überregional bekannt geworden ist und der sich nachfolgend zwischen 1952 und 1960 als erster Wärter des Soldatenfriedhofs in Vossenack auch um die Betreuung der Gräber und um die Angehörigen der Toten gekümmert hat.

 

Im Anschluss an Recherchen zu seiner eigenen Familiengeschichte befasst sich der Betreiber dieser Seiten seit 2019 näher mit Julius Erasmus und den zahlreichen Thesen, die insbesondere lokal und regional über ihn, seine Herkunft und seine Tätigkeit verbreitet werden. Neben der Erhellung der familiären Historie und des Lebenslaufes von Julius Erasmus soll versucht werden, die landläufigen Behauptungen anhand belegbarer Fakten zu überprüfen und so einen klareren Blick auf ihn und seine Tätigkeit zu erlangen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen in Buchform veröffentlicht werden.

 

Auf diesen Seiten sollen der interessierten Öffentlichkeit erste Rechercheergebnisse vorgestellt und ihr die Möglichkeit geboten werden, sich in die Forschung einzubringen, z. B. durch die Mitteilung von Anekdoten zu Julius Erasmus, eigenen Erfahrungen mit ihm oder Erinnerungen an ihn in Schrift und Bild.